Kundenbeziehungen im Agrarsektor: iFarm und die vernetzte Kuh

Die CRM Partners AG zeigt, welche technologischen Trends zukünftig eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft spielen. Insbesondere Agrarzulieferer erfahren im Whitepaper „iFarm und die vernetzte Kuh“, wie sie Drohnen, Sensoren, Roboter und weitere Innovationstechnologien einsetzen können, um mithilfe der dadurch generierten Daten ihr Angebot für den Kunden zu optimieren.

Voraussetzung hierfür: Lieferanten müssen ihre Kunden davon überzeugen, ihnen die Daten zur Verfügung zu stellen, und sie sollten in der Lage sein, diese Informationen mit den Kundendaten in einem System nutzbringend zusammenzuführen. Nur so sind eine proaktive Beratung und individuelle Betreuung jedes einzelnen Kunden möglich. Agrarzulieferer, die schon heute eine Strategie für die Landwirtschaft der Zukunft parat haben, verfügen über einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Das komplette 16-seitige Whitepaper zum Thema steht unter https://www.crmpartners.de/ressourcen/whitepapers/ifarm-die-vernetzte-kuh zum kostenfreien Download bereit.

Datenbasierte Präzisionslandwirtschaft
Ob Unkrautroboter, Drohnen für die Überwachung von Feldern oder ein mit Sensoren vernetzter Stall – immer mehr Agrarbetriebe erkennen, dass neue Technologien ihre Arbeit einfacher und effizienter machen. Die dabei generierten Daten unterstützen den Aufbau einer differenzierten und zielgerichteten Präzisionslandwirtschaft („Precision Farming“). Und sie liefern die Basis für eine optimale Beratung und exakt auf den Kunden zugeschnittene Angebote.

„Daten sind zukünftig das Kapital der Agrarzulieferer“, erklärt Thorsten Thiede, Vorstand/CEO der CRM Partners AG. „Damit sie an dieses Kapital gelangen, müssen Lieferanten ihren Kunden die Vorteile einer gemeinsamen Datennutzung aufzeigen können. Neben einer individuellen Beratung und passgenauen Angeboten liefern auch intelligente Anwendungen, die beispielsweise Unkräuter identifizieren und sofort die passende Bekämpfungsmethode anzeigen, dem Landwirt einen erheblichen Mehrwert.“

Informationsaustausch entlang der Agrarkette
Dass Zulieferer auch untereinander Daten austauschen, bietet zusätzliche Vorteile: Erfasst eine Melkmaschine beispielsweise, dass einige Kühe weniger Milch geben, können Futtermittel-Lieferanten daraufhin einen neuen Futterplan für diese Tiere anbieten – und weiterverarbeitende Unternehmen sich sogar im Vorfeld auf eine geringere Milchmenge einstellen. Wenn all diese Informationen miteinander kombiniert und für alle Glieder der Agrarkette zugänglich gemacht werden, ist eine erfolgreiche Präzisionslandwirtschaft möglich und der Agrarsektor für die Zukunft gerüstet.

Link: www.crmpartners.de